Acht Fragen. Nicht dazu, ob eine Krise kommt — sondern was passiert, wenn sie kommt. Danach wissen Sie, wo Ihre Vorbereitung trägt und wo sie Lücken hat.
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Die Unterlagen, die eine Krise ankündigen, bekommt jeder Unternehmer monatlich. Sie kosten nichts extra, sie liegen im Postfach, und in ihnen steht der Verlauf der nächsten zwei Jahre. Es fehlt selten die Information. Es fehlt die Übersetzung.
Ein Bergsteiger, der vom Gipfel absteigt, prüft die Route, kontrolliert sein Material, plant die Etappen. Er stürzt sich nicht hinunter und hofft. Der Unterschied zwischen einem kontrollierten Abstieg und einem freien Fall liegt in der Vorbereitung — nicht im Glück.
Bei Unternehmen ist es genauso, nur redet niemand darüber. Die meisten Krisen, die ich begleitet habe, kamen nicht schleichend, sondern plötzlich — ein Großkunde meldet Insolvenz an, ein Urteil fällt anders aus, ein Zulieferer bricht weg. Zwischen „läuft" und „zahlungsunfähig" lagen manchmal Tage.
Was in diesen Tagen zählt, ist nicht, wie früh Sie etwas geahnt haben. Sondern was griffbereit liegt: die Zahlen, die Haftungsliste, das Wissen um die Verfahren, die Nummer eines Menschen, der sie kennt. Diese acht Fragen prüfen genau das.
Fünfundvierzig Minuten, kostenfrei. Sie bringen Ihr Ergebnis mit, ich sage Ihnen, was ich an Ihrer Stelle zuerst anfassen würde.
Zweiundzwanzig Kapitel zu genau diesen Stellen — mit den Kennzahlen, den Grenzwerten und den vier Fallen.
Zwölf Monate, vier Plätze. Ich sehe mir Ihre echten Zahlen an, bevor wir sprechen.
Zahlungsrückstände, Bankgespräch, drohende Zahlungsunfähigkeit: Erstgespräch binnen 48 Stunden.

























